Das Fundament

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„Nur wer weiß, woher er kommt, weiß, wohin er geht“, pflegte der erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, Theodor Heuss, zu sagen. Mit der Grundsteinlegung des neuen Verlagsgebäudes am 2. Mai 2017 in Berlin wird nicht nur der Blick in die Zukunft des Arbeitens geworfen, sondern auch zurück auf das historische Fundament, auf dem der Neubau fußt.

Verdichtet auf 10.000 Quadratmetern zwischen Axel-Springer-, Zimmer-, Schützen und Jerusalemer Straße hat sich gesamtdeutsche Geschichte abgespielt. Im Bewusstsein um die Verantwortung für dieses geschichtliche Erbe hat Axel Springer die Historie des Baugrunds und seines Umfelds recherchiert und in Auszügen in einer Filmdokumentation nachgezeichnet.

Der Film „Das Fundament“ ist den Opfern und Helden dieser Geschichten gewidmet, die für immer mit dem Baugrund verbunden sein werden.


Die Journalisten Sven Felix Kellerhoff, Leitender Redakteur Zeit- und Kulturgeschichte WELTN24, und Hans-Wilhelm Saure, Chefreporter im investigativen BILD-Ressort, haben in akribischer Kleinarbeit die Geschichte des Baugrunds bis in die Anfänge des vorigen Jahrhunderts zurück recherchiert. Die zutage geförderten Geschichten und Schicksale mit Zeitdokumenten und Fotos bilden die Grundlage für den historischen Teil des Films „Das Fundament“.

Für die Geschichtskapitel „Das Zeitungsviertel“, „NS-Zeit“, „Jüdische Schicksale“, „Mauer und Teilung“ sowie „Mauerfall und Wiedervereinigung“ stehen einzelne Module – aufbereitet in Bild, Text und Video – zur Verfügung.