Axel-Springer-Neubau: Symbol für Medienwandel und Zusammenarbeit

Am 6. Oktober 2016 war der offizielle Baustart des Axel-Springer-Neubaus in Berlin – genau 50 Jahre nach Eröffnung des goldenen Verlagshochhauses. Seitdem entsteht auf dem 10.000 Quadratmeter großen Areal zwischen Schützen-, Zimmer- und Jerusalemer Straße ein neues Verlagsgebäude der Axel Springer SE für bis zu 3.500 Mitarbeiter.

Mit dem Neubau rückt die Axel-Springer-Familie in Berlin zusammen. Das ermöglicht eine engere Vernetzung und einen besseren Wissensaustausch. Die außergewöhnliche Architektur steht nicht nur für die Zukunft des Arbeitens, sie ist auch Symbol für die digitale Transformation von Axel Springer.

Der Entwurf für das moderne Bürogebäude stammt vom renommierten niederländischen Architekten Rem Koolhaas (Office for Metropolitan Architecture), der sich in einem vorausgegangenen Planungswettbewerb gegen 17 Architekturbüros durchsetzte.

Der lichtdurchflutete Bau in Kubusform wird in unmittelbarer Nähe zu den beiden Hochhäusern und zur Axel-Springer-Passage errichtet. Das Gebäudeinnere werden miteinander verbundene Terrassen und ein 30 Meter hohes Atrium prägen. Getönte Glasflächen und Bauelemente in 3D-Optik werden die Fassade bilden.

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Das Zeitungsviertel

Nirgendwo gab es zwischen 1880 und 1930 mehr Medieninnovationen: Im damaligen Südwesten der Reichshauptstadt Berlin hatten international bewunderte Großverlage und kleine Startups ihren Sitz.
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NS-Zeit

Die großen Berliner Zeitungen hatten mit Hitlers Triumph 1933 nicht gerechnet – entsprechend hilflos reagierten die Redaktionen. Die Folgen der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurden rasch spürbar.
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Jüdische
Schicksale


Ob Hauseigentümer, Bewohner oder Geschäftsleute: Juden prägten das Leben in dem Karree zwischen Schützen- und Zimmer-, Jerusalemer und Lindenstraße. Mindestens 24 Mieter, drei Gewerbetreibende und eine Hausbesitzerin wurden von den Nazis wegen ihres jüdischen Glaubens deportiert und ermordet.


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Zerstörung

Die Städte des Feindes hatte Hitler ab 1940 „ausradieren“ wollen. Doch dann kam sein Vernichtungskrieg zurück in die Stadt, von der aus er ihn begonnen hatte. Vor allem ein Großangriff hatte fürchterliche Folgen.
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Mauerbau & Fluchten

Im Kalten Krieg verlief die Grenze 1945 bis 1989 zwischen Ost und West, zwischen Freiheit und Kommunismus entlang der Zimmerstraße. An der Mauer gab es zahlreiche Zwischenfälle, erfolgreiche Fluchten und tragisches Scheitern.
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Die 68er-Unruhen

Ab 1966 fand sich der Verlag Axel Springers überraschend in einer neuen Rolle wieder: als Feindbild einer kleinen Gruppe linker Studenten. Es folgten gut zwei Jahre voller heftiger Auseinandersetzungen..
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Mauerfall & Veränderung

Nach 28 Jahren betonierter Teilung wachsen Ost- und West-Berlin seit 1990 wieder zusammen. Doch es dauert eine Generation, bis die sichtbaren Spuren verschwunden sein werden – auch zwischen Jerusalemer und Axel-Springer-Straße.
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